Längst ist die Sphäre des Kulturellen der Ort zentraler Debatten. Die großen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen finden nicht mehr nur in den politischen Arenen statt. Ein Gedankenaustausch zwischen PolitikerInnen und Kulturschaffenden ist deshalb wichtiger denn je. Die neue Website www.kulturundpolitik.de ist das Forum dafür.

Offene Debatten, kritische Auseinandersetzung

Kultur setzt sich mit dieser Gesellschaft auseinander und trägt dazu bei sie zu verändern. Die sozialdemokratische Bewegung weiß um die Bedeutung des Kulturellen: für Emanzipation, Zusammenhalt und Teilhabe. Deshalb pflegt die SPD besondere Beziehungen zu Künstlern, Kreativen und Freunden der Kultur. Sie ist auf ihre Impulse angewiesen - auf Anregungen, auf Kritik und Appelle, auf Forderungen und Beispiele. All dem gibt die Web-Plattform www.kulturundpolitik.de Raum.

Wo viele Meinungen zusammentreffen entsteht Reibung. Das ist nicht immer angenehm, doch es ist der Weg zu zündenden Ideen. Die Website www.kulturundpolitik.de versteht sich als Ort offener Debatten, kritischer Anregung und bisweilen auch harter Worte. Sie ist das Forum über das die SPD die Kulturschaffenden zum Meinungsaustausch herausfordert. Kulturschaffende aus allen Bereichen wohlgemerkt, von der Hochkultur über die Pop-, Massen- und Soziokultur hin zur migrantischen Kultur.

Kulturpolitische Schwerpunkte

Die kulturpolitische Arbeit der SPD hat mehrere Schwerpunkte. Über allem steht ein Leitmotiv, das so alt ist wie die Sozialdemokratie selbst: "Kultur für alle"! Dazu gehört:

Es geht um künstlerische Qualität, die sich durchsetzt, um den Eigenwert kulturellen Engagements, um die Kultur als öffentliches Gut, um die Spannung zwischen künstlerischer Freiheit und den Chancen und Zwängen des Marktes, um Fragen oft auch prekärer Arbeits- und Lebensbedingungen.

Um das Ziel der kulturellen Teilhabe Wirklichkeit werden zu lassen braucht die SPD den Austausch mit Kulturschaffenden. Auf www.kulturundpolitik.de sucht sie ihn aktiv.